Im Folgenden möchte ich ein paar Hinweise zu meinen (schulischen) Dokumenten geben, die ich im Laufe der letzten Jahre erstellt habe und die teilweise hier veröffentlicht sind.

Ich habe die Dokumente nach bestem Wissen und gewissen erstellt, dennoch kann ich nicht ausschließen, dass darin Fehler enthalten sind. Falls Sie Fehler finden, würde ich mich über einen Hinweis (zum Beispiel in den Kommentaren) freuen. Ich werde den Fehler dann korrigieren.
Natürlich sind Kritiken und Anmerkungen ebenfalls gerne gesehen.

Es ist mir leider nicht möglich alle Dokumente ins Internet zu stellen, da einige durch die vollständige Zitierung von Zeitungsartikel oder Verwendung von Bildern, die nicht vom Urheber dazu freigegeben sind, gegen das Urheberrecht verstoßen würden. Dies kommt in manchen Epochenheften so häufig vor (zum Beispiel ein Deutschheft), dass eine Entfernung wenig Sinn macht. Zudem sind nicht alle Artikel im Internet abrufbar, sodass ein Verweis darauf auch nicht möglich ist.

Die Reaktionen auf die Dokumente (hauptsächlich Epochenhefte) waren besonders in einem internen Forum, das ursprünglich nur für unsere Klasse geplant war, heute aber auch Mitglieder anderer Klassen hat, sehr Positiv. Das Gleiche war auch bei vielen Lehrern der Fall.

So ein Epochenheft das mit Computer gesetzt ist, hat ja auch durchaus seine Vorteile … Beispielsweise:

  • Die einfache Weitergabe beziehungsweise Veröffentlichung
  • Die sehr gute Lesbarkeit
  • Theoretisch lässt sich dadurch Papier und Tinte sparen
  • Versionsverwaltung
  • Der Autor kann sich auf den Inhalt konzentrieren und einen Großteil der Typografie an LaTeX übergeben

Allerdings wurde diese neue elektronische Art der Heftgestaltung nicht von jedem Lehrer Positiv angenommen. Dies lag wohl einerseits daran, dass noch nie ein Schüler der Waldorfschule Balingen auf die Idee gekommen war, sein Epochenheft mit Computer zu führen. Auch wenn dies, nachdem ich die ersten Schritte gewagt hatte, nicht so blieb. So schrieb ein guter Freund von mir annähernd genauso viele Epochenhefte mit Computer mit wie ich. Außerdem ist mir ein weiterer Schüler, zwei Schulklassen unter mir, bekannt der zumindest ein Epochenheft so vorgelegt hat. Möglicherweise veröffentliche ich auch diese Dokumente nach Rücksprache oder verlinke zumindest darauf.

Ein mehrmals vorgebrachtes Argument gegen getippte Epochenhefte war die Vernachlässigung der Handschrift. Da aber diese Fähigkeit auch sonst oft zum Einsatz kommt, dürfte dies nicht sonderlich ins Gewicht fallen.

Ich denke es ist vor allem eine gute Übung zur Textverarbeitung am Computer und Umgang mit Typografie, die Vielen offensichtlich fehlt …
Das beschränkt sich nicht auf die Schüler. So mancher Lehrer weiß es offenbar auch nicht besser. Wie sollen die Schüler es dann jemals lernen?

Noch etwas zur Technik. Bei umfangreicheren Dokumenten werde ich immer einen Link zu einem externen Server angeben, da die Aktualisierung der Dokumente auf diese Weise sehr viel leichter zu Automatisieren ist.

Die Dokumente stehen für gewöhnlich unter der Creative Commons „Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland“ Lizenz.

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